Jeder Mensch hat manchmal Angst. Angst ist eine wichtige Schutzfunktion eines Jeden. Sie versetzt den Körper in Alarmbereitschaft, damit er schnell reagieren kann. Existenzängste wie Verlust des Arbeitsplatzes oder Belastung innerhalb der Familie, schützen uns davor, unvorsichtig zu handeln, unnötige Risiken einzugehen und dadurch in eine schwierige Lage zu geraten. Aber auch ein niedriges Selbstwertgefühl, negative Glaubenssätze, oder traumatische Erfahrungen sind eine häufige Ursache von Angst. Wenn Ängste jedoch überhandnehmen, können sie zu einer Belastung werden.
Betroffene machen sich über alles Mögliche Sorgen. So sind diese Ängste immer präsent und verschwinden nicht mehr. Es entstehen negative Verhaltensmuster, die sich wiederholen. Diese Negativspirale zu durchbrechen ist gar nicht einfach. Das selbstsabotierende Verhalten, wird immer wieder aufs Neue als weitere schlechte Bestätigung eingeprägt, und das Schutzmuster wird dadurch aufrechterhalten.
Kennst du solche Situationen als Betroffene/r, als Angehörige/r oder Fachperson?
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